Jeden Sommer wird es heißer in Berlin – Hitzewellen, tropische Nächte und aufgeheizte Wohnungen machen uns allen zu schaffen. Über 600 Menschen sind allein von 2022 bis 2024 in Berlin an den Folgen der Hitze gestorben –
fünfmal mehr als durch Verkehrsunfälle. Besonders gefährdet: ältere Menschen, Kinder und alle mit Vorerkrankungen.
Dabei gibt es eine einfache Lösung:
Grüne Flächen wie Parks, Wälder, Kleingärten oder Friedhöfe wirken wie natürliche Klimaanlagen. Sie kühlen die Stadt, verbessern die Luft und schenken Erholung – unabhängig vom Geldbeutel. Doch diese Flächen verschwinden. Statt alte Bürohäuser zu nutzen oder auf bereits versiegelten Flächen zu bauen, plant die Berliner Politik neue Straßen und Bauprojekte ausgerechnet auf Wiesen, Wald und Freiflächen – z. B. in der Wuhlheide, im Emmauswald oder sogar auf dem Tempelhofer Feld.
Das ist der falsche Weg.
Wir brauchen
eine kluge Stadtpolitik, die bezahlbares Wohnen mit konsequentem Hitzeschutz verbindet.
Unsere Forderungen:
- Wiesen, Parks, Wälder oder Kleingärten nicht mehr zubauen!
- Zusätzliche Parks und Wiesen für alle – dort, wo wir leben und arbeiten!
- Wohnraum auf bereits bebauten Flächen schaffen!
Hilf mit, Berlin lebenswert und klimaresilient zu gestalten – unterschreibe jetzt für den Schutz unserer grünen Flächen!
Hintergrundinfos & Aktuelles unter:
www.gruene-flaechen-retten.de